Das House Concert No46 war das Abschiedskonzert im Zabel-Krüger-Damm.
Im November 2014 zogen Doreen & Maik nach 16559 Liebenwalde um.

"Wir bedanken uns bei unserem treuen Publikum hier  in Berlin-Waidmannslust
(vielleicht sehen wir ja einige von euch auch in Liebenwalde ab und zu wieder :-)
und bei allen Musikern, die uns in den letzten 6 Jahren die schönen Nachmittage beschert haben."

 

House Concert No. 46

Sonntag, 5. Oktober 2014

mit:

Jamestown Ferry
+ special gu
est
Olaf Block

An diesem Nachmittag präsentierten Doreen & Maik & Olaf Lieblingslieder aus dem Jamestown Ferry- und dem Eleven Strings Programm.
Es war ein wunderschöner Nachmittag mit einem weinenden Auge, da eine liebgewonnene Konzertreihe an dieser Stelle zu Ende ging.

 

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House Concert No. 45

war am:

Sonntag, 14. September 2014

mit:

Doreen & Maik Wolter
+ special gu
est
Lutz Keller




 
Bei diesem vorletzten Bluebird House Concert im Zabel-Krüger-Damm
luden sich Doreen & Maik
ihren Musikerfreund und –kollegen Lutz Keller ein, um im ersten Set nochmal die Lieder vom Songschreiber Frank Ramond (Annett Louisan) zu zelebrieren.
 Im zweiten Set wurde das geplante Programm vom Mai nachgeholt:
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Seeger- und Dylansongs á la Jamestown Ferry
-

Es war wieder eine wunderbarer Nachmittag. Vielen Dank an unser treues Publikum
und unsere Helfer Olaf & Frank!

 

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House Concert No. 44

war am:

Sonntag, 4. Mai 2014

mit:

Kay Kankowski
www.kankowski.de


 

Kay Kankowski, Gitarrist, Sänger, Texter und Komponist wandelt auf Solopfaden und wagt den Brückenschlag vom alten deutschen Volkslied zur modernen Liederlyrik. In seinem Programm präsentiert der Sänger und Gitarrist auf unterhaltsam-sympathische Weise Titel aus der eigenen Feder ebenso wie traditionelle (Volks-) Lieder und Interpretationen von Kollegen. „Ich nehme das sehr wörtlich. Allen Liedern bin ich direkt verbunden. Zu jedem Titel gibt es eine ganz persönliche Beziehung.“
Mit wandlungsfähiger und ausdrucksstarker Stimme singt Kay Kankowski eine Auswahl seiner Lieblingslieder, mit denen er eine ebenso persönliche wie klischeefreie Sicht auf seine (musikalische) Heimat freigibt. Scheinbar mühelos wechselt Kay Kankowski dabei vom verspielten Liebes-Walzer aus dem 17. Jahrhundert und Songs seiner CDs zu folkig auftrumpfenden Versionen bekannter Deutschrock-Klassiker. Zwischen den Liedern gibt es immer wieder mal Anekdoten, Entstehungs- und Vorlesegeschichten. Das Publikum darf sich freuen auf eine musikalisch und textlich anspruchsvolle Reise durch den Norden und drei Jahrhunderte.

&

Maik Wolter

... da Doreen an diesem Tag leider kurzfristig ausfiel, konnte das geplante Dylan-Seeger-Set nicht stattfinden.
Um die angereisten Gäste nicht zu enttäuschen, hat Maik einen wunderbaren
SOLO-Set präsentiert.

 

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House Concert No. 43

war am:

Sonntag, 30. März 2014

mit:

Aris & Lefteris


Aris & Lefteris verstehen es, ihr Pubnlikum hellenistisch-musikalisch zu verzaubern. Die beiden spielen als Duo seit 5 Jahren zusammen und sind in der Berlin-Griechischen Livemusik-Szene keine Unbekannten. Aris Meliadis ist seit drei Jahrzehnten Sänger und Gitarrist. Seine samtene Stimme hat dieses unwiderstehliche Pathos, das sich für einen seelenerwärmenden griechischen Sänger gehört. Aris ist auch der Chorleiter des griechischen Chors "POLYPHONIA", der einmal jährlich im LabSaal gastiert. Lefteris Stampouloglou ist seit 25 Jahren ein hervorragender Bouzoukispieler, der schon mit so großen Künstlern wie Klaus Hoffmann (auf dessen griechisch angehauchter CD "Insellieder") zusammen gearbeitet hat. Er kooperiert - auch als Lied-Komponist - mit namhaften griechischen Interpretern und Dichtern. Beim Konzert von Griechenlands Rembetiko-Star Agathonas im November letzten Jahres war er mit auf der Bühne. Beim Auftritt im Bluebird-Cafe werden Aris & Lefteris im ersten Teil des Nachmittages einige Erläuterungen zum Inhalt und Kontext der Lieder geben - beispielsweise auch zum Thema "REMBETIKO". Aris ist als Lehrer der Deutsch-Griechischen Europaschule ein Garant für spannend erzähltes Drumherum. Im zweiten Teil gibt es dann - am Stück - sehr eingängige Balladen, die sicherlich auch all denen gut gefallen werden, die (noch) nicht so in die griechische Musik "vernarrt" sind. Die beiden singen dann die getragenen Lieder von Dalaras, Alexiou, Malamas und all den anderen griechischen Superstars.
 

 

 

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House Concert No. 42

war am:

Sonntag, 26. Februar 2014

mit:

Paul Joses & Stephan Kießling
http://www.paul-joses.de.vu/

 

 

.... und  Jamestown Ferry  als opener :-)

 

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House Concert No. 41

war am:

Sonntag, 26. Januar 2014

mit:

Maik Wolter  ... singt Bob Dylan

MAIK WOLTER gehört seit 1971 zu den vielseitigsten Musikern der Berliner Szene, unermüdlich im Ausprobieren der verschiedensten musikalischen Ausdrucksformen und Formationen. Nach einem längeren Aufenthalt in Schottland Mitte der siebziger Jahre entdeckt er seine Liebe zur keltischen Musik. Zurückgekehrt nach Berlin, wird er Sänger und Gitarrist bei der legendären schottisch/irischen Formation “Pied Pipers”. Neben der Vorliebe zur schottisch/irischen Folkmusik beeindrucken ihn auch die amerikanischen Singer/ Songwriter dieser Zeit. Bob Dylan gehört von Anfang an zu seinen Favoriten. Mit seiner Frau und Partnerin, Doreen Wolter, veranstaltete er in den letzten Jahren diverse Tribut-Konzerte für Mister "Robert Zimmermann". Das tolle an den Songs von Bob Dylan ist, man kann sie auf verschiedenste Art und Weise interpretieren - sagt Maik. Der "Meister" selber tut dies ja auch immer wieder gern. Beim Bluebird Hauskonzert wird Maik solo eine kleine Auswahl von seine Lieblings-Dylan-Songs  präsentieren.

&

Helt Oncale
www.helt-oncale.de



HELT ONCALE – das ist : erdiger Rhythm ’n’ Blues und traditioneller Cajun; exzellentes Songwriting; eine einfühlsame Stimme; ein meisterhafter Gitarrist und Fiddle-Player. Helt Oncale stammt aus New Orleans - LOUISIANA – träge Schwüle – geheimnisvolle, üppige Vegetation in den Sumpfgegenden – gutes scharfes Essen – Plantagenhäuser aus der Kolonialzeit – Magnolienbäume. Die lebensfrohe Musik der Cajuns, französischer Einwanderer, erklingt in den Provinzen, eng verwoben mit den Einflüssen afrikanischer und karibischer Folklore. Hier zogen einst die Urväter des Blues an den Ufern des Mississippi entlang. Spanische und indianische Einflüsse verschmelzen mit dieser nahrhaften Mixtur, die sich ihren Weg bahnt, hindrängt zum schillernden Zentrum des Landes, um dort ein Feuerwerk farbenfroher, kreolischer Lebenslust zu entfachen, hin nach – NEW ORLEANS.